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In der heutigen sicherheitspolitischen Lage bedarf es einer Entmilitarisierung des politischen Denkens.

Erfahrungen mit dem Scheitern der jetzigen Militärpolitik können helfen den Glauben an die Allmacht militärischer Gewalt zu erschüttern.

SWP-Berlin
Seit mehr als 50 Jahren berät die Stiftung Wissenschaft und Politik den Bundestag und die Bundesregierung ebenso wie die Wirtschaft und eine interessierte Fachöffentlichkeit in außenpolitischen Fragen.
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Wissenschaft & Frieden
W & F bietet ein Forum für die Diskussion wissenschaftlicher Analysen und Einschätzungen, zur Sicherung des Friedens und für eine zukunftsfähige Entwicklung.
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We Gotta Get Out Of This Place

Rüstungsindustrie
Die Bevölkerung und das Parlament erwarten zurecht mehr Transparenz
bei den Beschaffungsprojekten der Bundeswehr.
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Bombengeschäfte

Das Echo der Kriege

Nach den Weltkriegen sagte man über Soldaten, die zitterten, nicht schlafen konnten und sprachlos am Tisch saßen, sie hätten den "Kriegszitterer", das "Granat - fieber" oder eine "Schützengrabenneurose".

Seit dem Vietnamkrieg und seinen Veteranen heißt es "Posttraumatische Belastungsstörung" und meint, dass ein Mensch nach extrem belastenden Ereignissen seelisch erkrankt.

Die Symptome von PTBS sind vielfältig. Es können Panikattacken und Flashbacks, Schlaflosigkeit und Aggressivität, Sucht und Selbstmordgedanken sein. 

Viele aktive und ehemalige Soldaten bekommen zunehmend  Probleme auf Grund einer einsatzbedingten Posttraumatischen Belastungsstörung.
PTBS zerstört langfristig die soziale Interaktionsfähigkeit des Einzelnen.
Selbsthilfegruppen können nur im niederschwellige Hilfe anbieten und fachliche Expertise vermitteln.

Kompendium
Umgang mit psychischen Einsatzschädigungen einschließlich posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) in der Bundeswehr > PDF

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Schon bald nach ihrer Aufstellung im Jahr 1955 hat die Bundeswehr sich an humanitären Hilfsaktionen im Ausland beteiligt.

Daraus wurde im Verlauf der 90er Jahre ein dauerhaftes und teils langjähriges Engagement in Auslandseinsätzen, anfangs in Bosnien, später dann im Kosovo.

Höhepunkt dieser Entwicklung war der ISAF-Kampfeinsatz in Afghanistan.

Ex-Jugoslawien

Afghanistan

Militärische Interventionen

Wie die Entwicklung nach Beendigung des Kalten Krieges zeigt, sind alle bisherigen militärischen Interventionen ergebnislos verlaufen.

Militärische Interventionen erwiesen und erweisen sich als ungeeignetes Mittel zur Beseitigung der wahren Konfliktursachen.

Mit dem Einsatz von Streitkräften wurden und werden nur Symptome unterdrückt, aber nicht der Konflikt im Einsatzland gelöst sowie ein dauerhafter Frieden bzw. Friedensentwicklung gesichert.

"In unserer Zeit bietet das Problem der politischen Apathie (bei gleichzeitig hochgradiger Gefühlsstimulierung im Konsumbereich) jedoch besondere Aspekte. Aus diesen durch gesellschaftlichen Prozesse in Apathie gezwungenen Massen brechen fortwährend irrationale destruktive Verhaltensweisen hervor."

"Eine neue Welt entsteht vor unseren Augen, aber es verlangt die meisten Menschen unseres Landes kaum danach, sich verlässlich zu informieren, die Manipulation zu durchschauen, denen ihre Wertvorstellungen dauernd unterworfen werden, überhaupt sich ein zusammenhängendes Bild von den Kräften zu machen, die zu unseren Lebzeiten den Gang der Geschichte beeinflussen."
(A. u. M. Mitscherlich)

Zum 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges > mehr 

Neues Weissbuch der Bundeswehr
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Krieg ist völkerrechtswidrig
Den UN-Mitgliedsstaaten ist in ihren internationalen Beziehungen jede Androhung
oder Anwendung von Gewalt grundsätzlich verboten. Ausnahmen gelten für die
Selbstverteidigung sowie im Rahmen von Sanktionen des UN-Sicherheitsrates.
Denkschrift :: In den Krisen unserer Zeit :: PDF

Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen Platon

Ehemaliger Zeitsoldat berichtet
Ich habe PTBS ... mehr...

Krieg zerstört die Seele der Menschen

Paranoia, Wahn und der Dritte Weltkrieg
Anfang der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts wurde die US-amerikanische Gesellschaft
von einer Panik erfasst, die von außen betrachtet, geradezu lächerlich wirkte. 
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Bunker bot Schutz für 3000 Menschen

                                                        Im  Westen weiterhin nichts Neues 
                   
 -  Münchner Sicherheitskonferenz 
                    -  Informationsstelle Militarisierung  
                    -  Aktuelle Nachrichten aus der Bundeswehr 
                    -  ADLAS Magazin für Außen- und Sicherheitspolitik
                    -  Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik
                    -  German Foreign Policy

                    -  Europa-Presse  

                    -  Bundesakademie für Sicherheitspolitik

                                            Im Osten auch nicht                        
                    -  Sputnik

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Kriege geschehen nicht zufällig

Die Bundeswehr, die Meinungsfreiheit und die "Causa Rose"
Ein Oberstleutnant der Bundeswehr hat den Mut gehabt, seine berufliche Karriere aufs Spiel
zu setzen, um die Öffentlichkeit auf die von deutschen Politikern und Generälen verübten
Völkerrechtsverbrechen aufmerksam zu machen.
 
Buch...

Deutscher Bundestag entscheidet über Auslandseinsätze

   Die Frage liegt nahe, ob die Bevölkerung zukünftig direkt abstimmen
 
sollte, ob und wann deutsche Streitkräfte in bewaffnete
Konflikte entsandt werden.

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